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Azubi-Klimaschutzgruppe

Seit 2012 können sich die Auszubildenden der Stadt Kempten (Allgäu) neben ihrer beruflichen Tätigkeit in der Azubi-Klimaschutzgruppe engagieren. Ziel des Projekts ist, den Auszubildenden Wissen und Kenntnisse über Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsthemen zu vermitteln und die jungen Mitarbeitenden für diese Themen zu sensibilisieren.

Ansprechpartner & Kontakt:
An der Arbeitsgruppe beteiligen können sich alle Auszubildenden und jungen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Kempten, die sich für die Themen Umwelt- und Klimaschutz interessieren. Der städtische Klimaschutzmanager Thomas Weiß (Telefon: 2525-8123, E-Mail: klimaschutzE-Mail at Zeichenkempten.de) leitet die Arbeitsgruppe. 
    

Projekt 2015: Azubis der Stadt Kempten pflanzen Bäume und Sträucher für den Klimaschutz

Azubis der Stadt Kempten pflanzen Bäume am Grüntenbuckel
Azubis der Stadt Kempten pflanzen Bäume am Grüntenbuckel
Zusammenhänge erkennen, aktiv etwas für den Umwelt- und Klimaschutz in Kempten tun und dabei Spaß haben – das sind die Ziele der „Azubi-Klimaschutzgruppe“ der Auszubildenden der Stadt Kempten.
Am Samstag,  10. Oktober 2015, legten die städtischen Azubis bei einer groß angelegten Pflanzaktion im wahrsten Sinne des Wortes „Hand an“:  15 Auszubildende pflanzten dann unter der Anleitung der Stadtgärtnerei Kempten insgesamt 500 Sträucher und Bäume auf dem sogenannten „Grüntenbuckel“ unterhalb der Kfz.-Zulassungsstelle (Bahnhofstraße 80, 87435 Kempten).  Vorbereitet und geplant wurde die Aktion federführend von den Auszubildenden selbst  - die dafür auch Schulungen erhielten - sowie dem städtischen Klimaschutzmanagement, der Stadtgärtnerei und dem Umweltamt.
Oberbürgermeister Thomas Kiechle bedankte sich vor Ort für das Engagement für die Natur und hob vor allem die gute Stimmung und Teamarbeit hervor.

 

Projekt 2014: "Azubees" - Ein Jahr mit den Bienen

Im Jahr 2014 dreht sich bei der Azubi-Klimaschutzgruppe der Stadt Kempten alles rund um Bienen und Bienenhaltung. Durch die ganzjährige Betreuung von insgesamt drei Bienenvölkern, lernen die Auszubildenden die Umwelt mit den Augen der Bienen zu sehen und erhalten Einblick in die naturnahe Imkerei. Dabei erfahren sie, wie wichtig es ist, naturbelassene Umwelt zu bewahren und die natürliche Vielfalt zu erhalten, damit Bienen ausreichend Nahrung finden. Der Erhalt der Natur wiederum ist wichtig für den Klimaschutz und für die Anpassung an den Klimawandel. Für die fachliche Betreuung des Bienenprojekts konnte der Bio-Imker Marcus Haseitl aus Bad Grönenbach gewonnen werden.


"Einlauf" des zweiten Bienenvolks

Ende Mai 2014 liesen die Auszubildenden mit Unterstützung von Bio-Imker Marcus Haseitl aus Bad Grönenbach und Klimaschutzmanager Thomas Weiß das zweite der insgesamt drei Bienenvölker in die bezugsfertige Bienenwohnung einlaufen. Dabei staunten sie über dieses faszinierende Naturschauspiel. Die "Azubees" haben nun ein zu Hause am Illerradweg in der Nähe des städtischen Zentralfriedhofs. Ein solcher Bienenschwarm besteht aus ca. 20.000 Bienen. Für das "Einlaufen" benötigten die fleißigen Bienchen etwas mehr als eine Stunde. Den Rest des Bienenjahres verbringt das Volk neben den beiden anderen nun in der von der Azubi-Klimaschutzgruppe betreuten "Stadtbienen-Wohnung".


      

Projekt 2013: Film zum Klimaschutz im Büroalltag

Die Azubi-Klimaschutzugruppe hat im Frühjahr 2013 einen Film unter dem Motto "Eine Anleitung für eine bisschen bessere Welt" gedreht:

Beim Verlassen des Raumes bitte das Licht ausschalten, Fenster in beheizten Räumen nicht kippen oder auf richtige Abfalltrennung achten: Dies sind einige der Tipps zum Energiesparen und zum sorgfältigen Umgang mit Ressourcen, die wir alle kennen, aber vielleicht im Alltag nicht immer umsetzen. Solche Hinweise hat die Azubi-Klimaschutzgruppe in dem unten stehenden Film so witzig in Szene gesetzt, dass uns die vielen Kleinigkeiten, die jede und jeder im Büroalltag zum Klimaschutz beitragen kann, wieder bewusster werden.