Kinderkrippe

Unsere Krippengruppen (Mäuse- und Zwergengruppe)
In den beiden Krippengruppen werden insgesamt bis zu 25 Kinder im Alter von einem bis drei Jahren von jeweils drei pädagogischen Fachkräften betreut.

Pädagogische Zielsetzung in der Kinderkrippe
Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind und seine ganz persönlichen Interessen und Bedürfnisse. Sie sind der Ausgangspunkt jeder elementaren Bildungsarbeit. Unser wichtigstes Ziel ist die Vermittlung und Förderung von grundlegenden Kompetenzen, also Fähigkeiten, Fertigkeiten, Haltung und Persönlichkeitseigenschaften, die das Kind stark machen. Das Bildungsgeschehen in der Kinderkrippe ist geprägt von Bewegungs- und Sinneserfahrungen. Unsere pädagogische Arbeit ist ganzheitlich aufgebaut und Lernangebote können über die verschiedenen Bildungsbereiche gleichzeitig abgedeckt werden.

Gestaltung des Übergangs: Familie – Kinderkrippe (Eingewöhnung)
Die Aufnahme in einer Kinderkrippe stellt für Eltern und Kind eine ganz besondere Herausforderung dar. Nicht selten erlebt das Kind diesen Übergang als stressreich und belastend. Deshalb kommt unserem ausgearbeiteten Eingewöhnungskonzept eine elementare Bedeutung zu. Es gibt allen Beteiligten die Möglichkeit, sich aktiv mit der neuen Situation auseinanderzusetzen und sich kennenzulernen. Für diesen Lernprozess benötigt das Kind unbedingt die Unterstützung der Eltern. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Eltern die Übergangs- und Trennungssituation als positive Lern- und Entwicklungsmöglichkeit  für das Kind zu gestalten.
Unser Eingewöhnungskonzept richtet sich nach dem "Berliner Eingewöhnungsmodell".

Dieses beinhaltet:

  • Eltern begleiten ihr Kind in einem zeitlich abgestuften Rahmen
  • Eltern geben ihrem Kind Sicherheit durch ihre Anwesenheit
  • Erzieher respektiert die Autonomie des Kindes
  • Erzieher baut sensiblen Kontakt zum Kind auf

Freispiel in der Mäuse- bzw. Zwergengruppe – was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?
Im Freispiel entscheiden die Kinder selbst, mit wem oder was sie gern spielen möchten. Möchten sie lieber allein, mit anderen Kindern oder einem Erwachsenen spielen? So können im Freispiel zwanglose Kontakte geknüpft werden. Das Spiel gibt den Kindern die Möglichkeit, neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln und auch neue Fertigkeiten einzuüben. Soziales Verhalten (zum Beispiel die Fähigkeit zu geben und zu nehmen) kann im Freispiel sehr gut geübt und gefördert werden. Auch Konfliktlösungen lassen sich im Spiel erproben. Die Kinder wechseln noch häufig ihre ursprünglichen Spielabsichten und spielen kurzzeitig miteinander. Das Bedürfnis, sich allein mit einem Spielzeug zu befassen, ist bei den Kindern noch sehr ausgeprägt. Wir als Betreuer begleiten, unterstützen, geben Spielimpulse und beobachten das Kind sowie die gesamte Gruppe im Freispiel.

Projektarbeit in der Kinderkrippe
Unsere Kleinsten machen sich auf den Weg, ihre Umwelt zu erkunden. Sie sind neugierig, selbstbewusst und mutig und wollen die „Dinge“ in der Welt mit allen Sinnen begreifen und entdecken. Dazu benötigen sie Zeit, Raum, Impulse und Anregungen. Unser Schlüssel zu lustvollem und nachhaltigen Lernen ist Ganzheitlichkeit! Einfache und nachvollziehbare Themen, die an die Lebens- und Erfahrungswelt unserer Kinder anknüpfen, ermöglichen neue Erfahrungen. Mit uns als vertraute Bezugspersonen, können die Kinder ihr Potenzial nützen und sich furchtlos auf Neues einlassen.


Kotterner Flohkiste 
Kotterner Flohkiste

Kontakt 
Kotterner Flohkiste
Ludwigstraße 50
87437 Kempten (Allgäu)

Tel: 0831 / 67270
Fax: 0831 / 9607007
E-Mail: kotterner.flohkiste@kempten.de

Öffnungszeiten 
Zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben wir familienfreundliche Öffnungszeiten.

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6.45 bis 16.45 Uhr 
Freitag:
6.45 bis 16 Uhr

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